Fußball-Herren: Relegation: VfB Neuhütten - SV Dimbach 0:1 (0:1)

Im Relegationsspiel gegen den SV Dimbach zog der VfB Neuhütten den Kürzeren und verpasste den Aufstieg auf sportlichem Wege. Mit dem SV Dimbach hatte man einen Gegner vor der Brust, der in der Winterpause praktisch abgestiegen war und sich mit einer guten Rückrunde noch auf den Relegationsplatz retten konnte.

In der ersten Halbzeit war Dimbach mit seinen guten Einzelspielern die klar bessere Mannschaft und konnte sich mehrere gute Möglichkeiten erspielen. Der VfB fand keinen Zugriff auf das Spiel, wurde stetig in die Defensive gedrängt und fand offensiv kaum statt. Einzig dem starken Torhüter Dennis Kübler war es zu verdanken, daß man nur mit einem 0:1-Rückstand, den man sich in der 23. Minute einhandelte, in die Pause ging.

Nach dem Seitenwechsel stellte der VfB personell und taktisch um und war dann auch im Spiel. Nun konnte man den Gegner unter Druck setzen und kam zu guten Möglichkeiten durch Luca Hammel und Maxi Freymann. Dimbach war durch Konter stets gefährlich, so daß sich eine interessante und spannende Partie ergab. In der Schlussphase wurde es nochmals brenzlig im Dimbacher Strafraum, doch es sollte nicht sein. Dimbach siegte vor 700 Zuschauern und feierte den Klassenerhalt.

Für den VfB spielten Dennis Kübler, Tobias Czech, Heiko Rohrweck, Mo Maier, Momo Maier, Steffen Weidner, Joris Braun, Denis Bosch, Joe Schoch, Luca Hammel, David Böhm, Maximillian Freymann, Marco Schoch, Tim Geßler, Michael Lautenschläger.

Ein dickes Dankeschön geht an Markus Bauer und sein Team für die einzigartige Unterstützung und tolle Stimmung in diesem Spiel. Ebenso an Vanessa Ritter, Elena Klier und Yvonne Dietrich, die die weiblichen Fans mit tollen "Relegationsshirts" ausstatteten. Und natürlich an die vielen Fans, die den Weg nach Eutendorf angetreten haben um den VfB zu unterstützen.

Für den VfB gibt es aber noch die Möglichkeit durch die Hintertür den Aufstieg zu packen. Sollte der SV Wachbach am kommenden Sonntag den Sprung in die Landesliga schaffen, dann spült eine Kettenreaktion bis ganz nach unten den VfB doch noch in die Kreisliga A.

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